Ergebnisse vom Moselpokal 2010

Mit einer Zeit von 17:13.1 konnte Stefan Mostard das 4.000m-Rennen 31 (MM 1x C) gewinnen!
In den Rennen 31 und 39 konnte jeweils ein 2. Platz erreicht werden.

Vorbereitung auf den Moselpokal läuft

Die Vorbereitung auf die diesjährige Langstrecke „um den grünen Moselpokal“ am 25. September läuft nach Plan.

Stefan wird dieses Jahr im Vierer und im Einer antreten! Und so wie es bisher aussieht, ist auch eine Verbesserung des Ergebnis vom letzten Jahr möglich, da sind wir nur zweiter geworden…

Bericht über die Juniorenregatta in Hamburg

Auf der 2. Internationalen DRV Junioren Regatta in Hamburg treffen sich traditionell die stärksten Juniorinnen und Junioren. An diesem Test nehmen im Grunde alle teil, die beabsichtigen an den drei Wochen später stattfindenden Jugendmeisterschaften an den Start zu gehen.page4_blog_entry17_1

Simone Krieger und Franziska Birmes ruderten in Hamburg am Samstag beide im Einer. Franziska erruderte sich in einem engagierten Rennen einen guten dritten Platz. Genauso wie Simone gehört sie zu den wenigen jüngeren bei den 15- und 16-jährigen Juniorinnen.

Trainingslager „Edersee 2006“ aus Sicht der Mädchen

Dass so ein Trainingslager hart ist, das konnten wir uns schon denken. Aber dass es wirklich so anstrengend werden würde, hätten wir nicht gedacht.

So fuhren wir frohen Mutes am Freitag am Ruderclub ab. Am Samstag merkten wir jedoch schon, dass alles nicht so harmlos werden sollte, wie wir es uns vorgestellt hatten. Es ging nämlich direkt mit drei Einheiten Rudern + morgens vor dem Frühstück Laufen und Wiegen los, so dass wir am ersten Abend schon das Gefühl hatten genug für das ganze Traininglager gerudert zu sein. Wir fielen am Abend um 10 Uhr (!!) wie 2 Steine ins Bett. Weil wir am Abend gefilmt wurden kamen am nächsten Tag direkt in den Genuss uns selber rudern zu sehen. Unsere Rudertechnik wurde von Andreas penibel analysiert.

Trainingslager „Edersee 2006“ aus Sicht der Jungen

Eine harte Woche fing für uns Kinder an, als es hieß: „Wir fahren zum Edersee; ins Trainingslager“.
Am Freitag fuhren wir dann mit kleinen Sitzproblemen los. Zwischendurch machten wir noch einen Stopp bei Mc Donalds. Als wir dann da waren, war erstmal den Hänger sicher zu platzieren.
Am nächsten Tag ging es dann richtig los, schon um sieben Uhr mussten wir aufstehen und um halb acht joggen gehen. Wenn einer eine Sekunde zu spät kam, so musste die ganzen Gruppen eine Minute mehr laufen. Aber es ging immer knapp auf die Sekunde aus. Später- nach dem Frühstück ging es zum Boote Abladen und Aufriggern. Früh genug waren alle auf dem Wasser. Andreas und Benny begleiteten uns im Motorboot. Die Einer sollten zuerst mit Schwimmwesten fahren. Wir Fuhren, bis auf einen, hinter die Spitzkehre bis zur Steilmauer. Hohe Wellen machten uns zu schaffen, trotzdem ging alles gut. Nach dem Mittagessen ruderten wir dann erneut, allerdings diesmal nur bis zur Spitzkehre. Nach dem Abendessen ebenfalls. Ungefähr um viertel nach sieben, spielten wir dann Fußball. Aber dazu später mehr.
Am nächsten Tag ging für alle der gleiche Rudertag los. Allerdings nicht für zwei, Stefanie Gerlach und Martin Sauerwald. Die beiden Fuhren zum Arzt in Korbach, weil sie jew. etwas an der linken Hand oder dem linken Handgelenk eine Verletzung hatten. Später stellte sich heraus, das Steffi eine Überanstrengung beim Rudern erlitten hatte und Martin beim Fußballspielen sich den Knochen im Handgelenk angerissen. Steffi konnte aber wieder am Mittwoch teilnehmen, Martin setzte für das gesamte Trainingslager aus.
Abends ging es dann in den Jungenzimmern hoch her. Öfters beschwerten wir uns, das der andere wieder gegen die Wand klopft oder ähnliches lautes macht.

Bericht über die 99. Bremer Ruderregatta

Die Große Bremer Ruderregatta fand in diesem Jahr zum 99.ten Male statt. Mit dabei der Uerdinger Ruderclub, der in diesem Jahr ebenfalls sein 99-jähriges Bestehen feiert.

Die Große Bremer Ruderregatta fand in diesem Jahr zum 99.ten Male statt. Mit dabei der Uerdinger Ruderclub, der in diesem Jahr ebenfalls sein 99-jähriges Bestehen feiert. Bei sommerlichen Temperaturen aber sehr viel Wind präsentierte sich die Regattastrecke nicht gerade von Ihrer Besten Seite. Der schräg einfallende Schiebewind sorgte dafür, das das eine oder andere Boot regelmäßig Kontakt mir der Bojenkette aufnahm.

Die Juniorinnen Simone Krieger und Franziska Birmes gingen an beiden Tagen jeweils im Einer und gemeinsam im Doppelzweier an den Start. Allerdings stand das Wochenende unter keinem guten Stern. In den vergangenen zwei Wochen, war es nur einmal möglich gewesen anständig zu trainieren.
Das samstägliche Einer-Rennen kam für beide augenscheinlich etwas früh. Dabei belegten sie Platz drei und vier in einer Abteilung. Simone belegte im ganzen Rennen (19 Boote) immerhin Platz 7 und Franziska Platz 10. Im gemeinsamen Doppelzweier gelang Platz drei.

Am Sonntag ging es dann noch früher, jedoch ausgeschlafen, im Einer los. In der Leistungsklasse I belegte Simone nach hartem Bord-an-Bord-Kampf über 1500m einen guten zweiten Platz. Franziska wurde hier Vierte.
Der Doppelzweier, ebenfalls Leistungsklasse I, war ein eher kurioses Rennen. Nach dem Start verloren sie zusehends den Kontakt zu den Gegnerinnen. Ab Streckenhälfte kämpften sich beide wieder heran, so dass zum Schluss zwar der fünfte Platz heraussprang, der Abstand zum Feld allerdings wieder deutlich verkürzt werden konnte.
In zwei Wochen geht es auf dem Fühlinger See in Köln weiter.